Effektivität der Hypnose

Wiessenschaftliche Anerkennung der Hypnose

 

 „Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen,

sondern die Meinungen,

die wir von den Dingen haben.“

„Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen,

sondern die Meinungen

und die Beurteilungen über die Dinge.“

Epiktet, um 50 – ca.138, griechischer Philosoph

 

 

Das Grundprinzip hypnotischer Arbeit ist die störende Verhaltensweise und Erlebnisse loszuwerden und eigene Fähigkeiten und Ressourcen konstruktiv so zu gestalten, dass diese zu Verbesserung Ihres Wohlbefindens führen können, so genanntes REFRAMING. Das bedeutet „einen neuen Rahmen geben“, einen neuen Bezugsrahmen für die eigenen Wahrnehmungen und die Interpretationen von Erlebnissen zu finden und dementsprechend eigenes Denken und Handeln neu aufzubauen. In jeder Lebensberatung oder Psychotherapie geht es im Grundprinzip um Reframing – die eigene Lebensgestaltung konstruktiv zu verändern.

 

Das Hypnoseverfahren, das ich in meiner Hypnosepraxis in Wien anwende, stammt ursprünglich von einer Zusammenfassung aus den miteinander verbundenen Methoden moderne Hypnose nach Milton Erickson, klassische Hypnose und NLP-Techniken.

 

Unsere Reaktion auf Situationen oder Ereignisse ist im ersten Schritt oft reflexartig – also unbewusst. Das Unbewusste wird unter Hypnose erreicht und es kann autonom und fruchtbar wirksam sein. Unser Unterbewusstsein ist nicht wirklich schlauer als wir. Es ist direkter und hat einen riesigen Speicher zur Verfügung. Eine weitere  Eigenschaften unseres Unterbewusstsein ist seine Fähigkeit, seine Bewertungen auf sehr viel mehr Ereignisse und Erlebnisse zu stützen als das Bewusstsein, und auch seine Sichtweisen einfacher verändern können. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir unserem Unterbewusstsein einfach sagen können, was es tun soll und was nicht, oder gar was ideal wäre. Eine Möglichkeit, die Veränderungen zu veranlassen, besteht aber immer, und die Arbeit verläuft  viel direkter und viel effizienter als mit dem Wachbewusstsein. Die harten Blockaden und Ballasten liegen selbstverständlich in Unterbewusstsein, dort lassen sie sich auch auflösen. Auf eine ganz einfache Formel gebracht, könnte man das ganzes Verfahren als eine Verhandlung mit dem Unterbewusstsein definieren.

 

Wie bereits erläutert wurde, lässt der Begriff „Hypnose“ an vieles denken: an  Macht, magische Heilungen, Verlust von Kontrolle und zwar sofort usw. Viele dieser weltweit verbreiteten Vorstellungen über Hypnose sind leider irreführend. Die hypnotische Beziehung zwischen Hypnotiseur und Patient steht im Mittelpunkt und die Hypnose ist ein Prozess, in dem die Ideen ausgetauscht werden und die Einzigartigkeit einer Person auf vielen Ebenen gewürdigt werden kann.

 

Der Vorteil der Hypnose liegt von allem darin, dass in Trance das Bewusstsein umgangen werden kann. Störende Bewertungen, Blockaden, Ängste und Gewohnheiten können während der Therapie vom Veränderungsprozess abgetrennt werden. Auf diesem Weg wird sich eine Veränderung einstellen, ohne alle Hindernisse des Bewusstseins vorher abzuklären und abbauen zu müssen, was zwar auch kein Fehler wäre, jedoch sehr zeitaufwändig. Außerdem kann unter Hypnose eine weitgehend störungsfreie Kommunikation mit dem Unterbewusstsein stattfinden, ohne eine direkte Konfrontation des Patienten mit seinen Blockaden.

 

Der therapeutische Effektivität der Hypnosetherapie gilt als wissenschaftlich abgesichert (Grawe, Donati & Bernauer, 1994), und erweist sich als effektiv zum Beispiel bei der Behandlung von Ängsten, psychosomatischen Störungen, auch bei Behandlungen von Süchten (Rauchen, Übergewicht, Alkoholismus, Drogen).

 

Hypnose ist ein wirksames Behandlungsverfahren. Zahlreiche wissenschaftliche Studien bestätigen einen hohen Wirksamkeitsgrad der Hypnose, die sich bei der Behandlung verschiedener Störungen bewährt hat.

 

 

Indikationen der Hypnose:

 

Ängste und Phobien

Aufmerksamkeits-/Verhaltensstörungen, Hyperkinesien bei Kindern

Essstörungen

Stress, Depressionen und Burnout

Geburten und Geburtsvorbereitungen

Psychosomatische Störungen

Sexuelle Störungen

Posttraumatische Störungen

Psychosen

Süchte und Abhängigkeiten

Zwänge

Schmerz (organische, psychogene, iatrogene Schmerzen)

Persönlichkeitsstörungen

Zahnbehandlungen

 

                                                       

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National Guild of Hypnotisists, Hypnotic Health Initiative, Marina Groiss Hypnotherapie Certified Hypnotherapist (NGH)
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