Die Herausforderung Mutter zu werden

 

 

„Mutterliebe ist eine Leidenschaft,

die ihre eigene Gewalt und Größe hat,

ihre Überstrebungen und sogar ihr Sinnlichkeit.“

Carmen Sylva (1843 -1916)

 

 

 

Die Mutterschaft bleibt eines der großen Mysterien der Weiblichkeit.

 

Mit Einführung der Pille haben Frauen die Wahl, Mutter zu werden oder nicht, insbesondere wann und wie. Jede weibliche Person weiß, dass sie über die biologische Voraussetzung verfügt, Kinder zu bekommen, damit ihre Gene über die Generationen am Leben erhalten werden. Diese reproduktive Funktion wird Frau an einem bestimmten Punkt bewusst. Bei manchen Frauen ist das sehr früh der Fall, bei anderen erst an der Grenze ihrer natürlichen Fähigkeiten.

 

Allerdings empfindet nicht jede Frau eine Verpflichtung oder den Auftrag, Mutter zu werden. Diese Frauen suchen sich einen eigenen Weg, auf dem sie persönliche und soziale Konflikte vermeiden können, und lehnen bewusst den biologischen Modus ab. Natürlich, die Willensfreiheit jeder Frau ist stärker als jede Forderung oder Erwartung.

 

Der andere Teil der Frauen möchte – wenn diese eine harmonische Partnerschaft haben, einen festen beruflichen Status und Sicherheit erreicht haben – zu einem passenden Zeitpunkt Mutter werden. Manchen gelingt das schnell, andere müssen für das Glück, Kinder zu kriegen, kämpfen.

 

Milton Erickson berichtete über die Behandlungen bei infertilen Frauen und beschrieb, dass Versagen der Empfängnis aus Spannung, besonders Muskelspannung und damit verminderter Blutzirkulation, resultieren könne. Von den 20 Frauen wurden zehn, die bei der Therapie geblieben sind, innerhalb von 2 bis 13 Monaten schwanger (Erickson, 1958).

 

Consuello Casula (2011) verwendete in ihren Therapien das Modell der „fünfblättrigen Identität“. Die Körper-Identität betrifft den biologischen Stoff, aus dem unser Körper gemacht wurde: Geschlecht, Alter, Größe usw.

 

Die Soziale-Identität stellt unsere zwischenmenschlichen Beziehungen während unseres gesamten Lebens dar: Mutter – Vater – Kind – Geschwister – Freunde – Liebende usw.

 

Die sogenannte innere Haltung betrifft unsere spirituelle Identität. Dieser Teil repräsentiert die Ethik, die Suche nach Bedeutung, und weist den Weg aus, das zu entdecken, wofür es sich lohnt zu kämpfen, solange wir leben (Frankl, 1952).

 

Die verborgene Identität – die Aura des Mysteriums, die Ambivalenz unseres Lebens – hat mit dem, was andere vor uns verbergen und was wir über uns selbst verbergen, zu tun. Diese Identität kann auch die Geheimnisse betreffen, die wir tief in uns bewahren und nur mit Menschen unseres Vertrauens teilen.

 

Das ressourcenorientierte Modell der Hypnose hilft den Frauen, ihrer Einmaligkeit als Menschen mit sowohl der eigenen Geschichte, Täuschungen, Verletzungen und Verlusten als auch mit ihren Stärken, Ressourcen und Talenten bewusst zu werden, den Blick auf Mysterien der Natur zu richten, den Weg der inneren Kraft wahrzunehmen und das zu akzeptieren, was nicht zu ändern ist.

 

Mit Hypnose finden die Frauen ihren besonderen Weg, ein wahres Selbst zu akzeptieren. 

 

Hypnose kann jeder Frau helfen, mit den Herausforderungen zurechtzukommen, die mit dem mütterlichen Trieb, den eigenen Fähigkeiten und mit dem wahren Selbst einhergehen.

 

In der Hypnosepraxis Dr. Marina Groiss, MSc Wien werden ressourcenorientierte Techniken der modernen Trance-Arbeit  in Zusammenhang mit Entspannungstechniken verwendet, um die eigene Rolle der Frau im Leben zu erkennen und eigene Ziele zu erreichen.

 

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